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Portrait von Dr. Gitta J. Langer

21. September 2026: Am 01.09.2026 hat Frau Dr. Gitta J. Langer die Leitung der Abteilung „Waldschutz“ an der NW-FVA…

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Logo des Projektes Sensure Wald

27. August 2026: Waldschäden nehmen durch den Klimawandel zu, auch in Hessen, einem der waldreichsten Bundesländer…

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Zweig einer Atlaszeder mit grünen und mit braunen Nadeln

Wir brauchen Ihre Unterstützung – Aufruf zur Probeneinsendung von Zeder und Hemlock aus Waldbeständen

Kürzlich wurden…

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Die Abbildung zeigt ein Handy mit der App des Waldschutzmeldeportals sowie zwei Darstellungen der dahinter liegenden Datenbanken der NW-FVA und des JKI

Ein nationales Waldschadensmeldesystem für Deutschland ermöglicht die Analyse und Darstellung von Waldschäden unabhängig von administrativen Grenzen. Der Aufbau eines solchen Systems, die Harmonisierung der eingehenden Daten sowie der digitale Ausbau des bestehenden Waldschutzmeldewesens der Bundesländer sind Gegenstand des Verbundprojekts NEWsWm.

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Im Projekt „Sentinel-2-Super-Resolution mit Methoden der Künstlichen Intelligenz zur fernerkundungsbasierten Erfassung von Waldschadensflächen" werden KI-Modelle entwickelt, die die räumliche Auflösung von Satellitendaten verbessern (Super-Resolution-Verfahren) und dadurch auch kleinflächige Waldschäden automatisiert, schnell und präzise erfassen.

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Rinder am Waldrand

Das Verbundprojekt „Weidetiere schaffen Landschaft – Gemeinsam für mehr Vielfalt im Hotspot 17“ kombiniert bewährte Maßnahmen der Landschaftspflege mit innovativen Modellversuchen zur Biotopentwicklung, um die naturschutzfachlichen Qualitäten des Hotspots der biologischen Vielfalt 17 (Werratal mit Hohem Meißner und Kaufunger Wald) zielgerichtet zu entwickeln.

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